Die Chronik des Tambourcorps

Das Gründerkorps

 

Man schrieb das Jahr 1909, als im malerischen Grimlinghausen am Rhein ein Jägerzug vor dem Schützenfest das Tambourcorps "Gut Klang" gründete. Die heute noch bekannten Gründer waren:

Jakob und Josef Wellenberg, Gerhard Helten, Anton Daniels, Willi Jansen, Adam Breuer, Josef Böckendorf, Christian Hark, Heinrich Hermanns, Wilhelm Sturm, Heinrich Schnock, Wilhelm Kuff, Konrad Busch und Adam Hamacher                                                                                                                                                 Das Gründerkorps von 1909

 

Erster Major wurde der legendäre Jakob Wellenberg der dieses Amt bis 1948 ausübte. Er war es auch, der das Corps erstmalig über den Markt beim Neusser Schützenfest führte. Die ersten Erfolge stellten sich nach fleißigen Proben ein, und so konnte man beim Wettstreit in Düsseldorf-Bilk im Jahre 1920 teilnehmen. Weitere folgten in Monheim, Hochthal, Kern/Mosel, Köln-Holweide und viele andere. In Köln-Holweide erhielt der beste Tambourmajor einen Ehrenpreis. Natürlich - es war Josef Wellenberg.

Mit Idealismus ging man die nächsten Jahre an und spielte fortan auch bei anderen Anlässen auf, wie St. Martin, Heldengedenktag, 1 Mai und bei Silber- und Goldhochzeiten.

 

 

 

 

Jakob Wellenberg - 1. Major

von 1909 bis 1948

 

 

Das Corps in den 20er Jahren

 

Der grausame 2. Weltkrieg beendete nicht nur die Aktivitäten des Tambourcorps, sondern auch des gesamten Bürgerschützenverein und der anderen Vereine in Grimlinghausen.

Viele Schützenkameraden, so die Spielleute Hermann Wellenberg, Josef Kreuel, Peter und Franz Meuter und viele Zivilisten mußten ihr Leben lassen.

Nachdem Krieg lebte langsam aber sicher das Schützenleben wieder auf. Wenn die Not am größten ist, zeichnen sich Kameradschaft und Bürgersinn besonders aus. Das Tambourcorps, der Bürgerschützen-verein und seine Einheiten boten dafür das beste Beispiel.

Im Jahre 1948 vollzog sich an der Spitze des Corps ein Führungswechsel. Für den legendären Major Jakob Wellenberg übernahm Johann Komanns die Führung des Tambourcorps. Gleich in diesem Jahr konnte man auch wieder in Neuss anläßlich des Schützenfestes aufspielen.

In der Not zeichnen sich aber nicht nur Kameradschaft und Idealismus aus, sondern auch Kreativität und Einfallsreichtum. Uniformen mußten her aber es fehlte das Geld. Durch ein befreundetes Tambourcorps aus Zons wurden amerikanische Offiziersröcke besorgt, die dann anschließend em Dörp umgefärbt wurden.

Erst im Jahre 1952 konnten schließlich bei der Polizei neue Uniformen erworben werden. Doch nicht nur bei den Uniformen war das Geld knapp; es galt auch, Einfallsreichtum bei der Beschaffung von Trommelfellen zu zeigen. Retter in der Not war Spielmann Willi Busch, der Ziegenfelle gerbte und mit diesen die Trommeln bespannte. So spielte man einige Jahre auf dem Fell des Grimlinghausener Wappentieres.

 

 

Die 50er Jahre

 

1952 sollte ein ereignisreiches Jahr werden, ohne daß man dies ahnen konnte. Schickte sich doch ein gerade 18 Jahre jung gewordener Spielmann an, jüngster Tambourmajor von Grimlinghausen zu werden: Peter Schillings! Niemand konnte damals voraussehen, daß Pitter bis zum Jahre 1994, also stolze 42 Jahre mit großem Idealismus und ausgeprägter Heimatliebe im Amt blieb.

Unter dem blutjungen Major spielte das Tambourcorps zum ersten Male beim Uedesheimer Schützenfest auf und direkt anschließend bei einem Wettbewerb in der Düsseldorfer Rheinhalle . Viele, viele Wettbewerbe folgten. Hier und bei regelmäßigen Proben holte man sich das Rüstzeug, um bei den Schützenfesten in Neuss, Stürzelberg, Gnadental, Reuschenberg, Ratingen-Tiefenbroich, Köln-Fühlingen, Düsseldorf-Unterrath, Düsseldorf-Hamm, Daun/Eifel und Ellenz/Mosel (im Königsjahr von Christian Korbmacher) und seit 1973 in Erfttal begeistert gefeiert zu werden.

1949 - Beim Neusser Schützenfest

 

 

Beim Schützenfest in Neuss erkannte man schon von weitem das Tambourcorps Rheinklänge nicht nur am vorbildlich gepflegten Schnäuz von Peter Schillings, sondern an seinem phantastischen Klang.

1950 schlossen sich die Mannen um Peter Schillings nach langer Verbundenheit dem Grenadiercorps Grimlinghausen an. Die Grenadiere hatten in den früheren Jahren bei den bekannten Familienfesten immer große Freude an den Spielleuten, die sich in Clowns verwandelten und humoristische Einlagen boten.

 

 

1950 - Unter der Führung von Johann Komans

 

 

Erster Auftritt von Major Peter Schillings

 

 

1954 - Beim "Hippelänger" Schützenfest

 

 

1954 - Schützenfest in Grimlinghausen. Majestät Willi Sturm

 

 

1955 - Quinheimer Straße. Vorne: Peter Schillings

 

 

Majestätenpaar: Maria & Franz Schillings mit Ex-Majestät: Adolf Hurtmanns & Hannelore

 

 

 

Die 70er Jahre

 

 

1970 - Totengedenken auf dem alten Friedhof

In der Zeit vom 30. April bis zum 3. Mai 1970 konnte das Corps unter der Schirmherrschaft des damaligen Schützenpräsidenten Stephan Steuermann sein 60 jähriges Bestehen glanzvoll in einem Festzelt feiern.

Bei vielen gesellschaftlichen Anlässen im Dorf folgten Auftritte und es war immer eine Freude die Rheinklänger aufspielen zu sehen.

Dies war der Ausdruck von intensiven Probestunden unter dem unvergessenen Ausbilder Bernhard Moll, dem 1972 der ebenso unvergessene Theo Holzleuchter folgte, der seine Kameraden viel zu früh, am 22. November 1981 verließ. Doch er lebt in den Herzen der heutigen Spielleute und der gesamten Dorfgemeinschaft                                     1970 - 1. Vorsitzender Edmund Wasen

weiter mit seinen für das Tambourcorps geschriebenen

Heimatliedern

"In Grimlinghausen, da bin ich geboren." und

"Wir sind Kameraden und bleiben treu."

1970 - Totengedenken auf dem alten Friedhof

 

 

1976 - Begrüßung durch den Bürgermeister von Calais

Viele Jugendliche fanden den Weg in das Tambourcorps und viele sind heute gestandene Spielleute, die sich gerne an die Zeiten erinnern, als sie behutsam an Trommel und Flöte herangeführt wurden. Bis heute ist es dem Corps ein großes Bedürfnis, die Jugend zu integrieren, um auch in Zukunft den Bestand zu sichern.

Neben den Auftritten in Grimlinghausen, Neuss und dem Umland gab es unvergessene Gastspiele in Frankreich, Holland, Belgien, Österreich und Italien.

Ein Auftritt bei Bundeskanzler Helmut Kohl anläßlich des bekannten Kanzlerfestes wurde auf Vermittlung von Dr. Heinz-Günther Hüsch zu einem Erlebnis unter dem tiefen Eindruck der Deutschen Wiedervereinigung.

 

 

1977 - Königsparade auf der Bonner Straße

 

 

1978 - Schützenfest auf dem Schulhof der Grundschule Grimlinghausen

 

75 Jahre TC Rheinklänge 1909 - 1984

Ende 1981 stellte Richard Progscha vom Grenadierzug Hippelänger Jonge eine Verbindung zur Prinzengarde Köln her. Zunächst besuchten einige Mitglieder der Garde unter der Leitung ihres Kommandanten Werner Klein die Probe und sogleich kam es zum ersten Vertragsabschluß. Bis zum Jahre 1986 spielte das Corps ununterbrochen an der Spitze der Prinzengarde auf; später, im Jahre 1990 sollte eine Karnevalssession folgen.

Im Jahre 1984, vom 11. bis 13. Mai, wurde das 75 jährige Bestehen glanzvoll aufgezogen. Die Chronik in einer umfangreichen Festschrift endete seinerzeit mit dem Wunsch, daß das Jubiläum für alle Schützen und die Dorfgemeinschaft zu einem Erlebnis werden möge. Der Chronist darf feststellen, daß das glanzvoll verlaufene Fest ein großes Erlebnis für alle Beteiligten war. Es begann mit dem Festkommers im Festzelt auf dem Kirmesplatz und fand seinen ersten Höhepunkt im Jubiläumsball am Samstag, dem 12. Mai 1984. Durch die Verbindung zum Kölner Karneval war es gelungen, bekannte Akteure aus Funk und Fernsehen zu verpflichten.

Der anschließende Sonntag begann mit einem Festhochamt für die Lebenden und Verstorbenen des Corps, dem anschließend ein Konzert des Tambourcorps mit demn befreundeten Musikverein Frohsinn Norf folgte. Am Nachmittag wurden 20 Spielmannszüge im Festzelt empfangen, die sich, verstärkt durch Blasmusik, zu einenm herrlichen Umzug durch das Dorf begaben. Der folgende Spielmannsball beendete ein Jubiläum, auf das die Rheinklänge-Kameraden mit Stolz zurückblicken durften.

Kurz nach dem Jubiläum reiste das Corps mit 45 Aktiven in der Zeit vom 2. bis 5. Juni nach Italien, um an einem Musikfetival in Rho bei Mailand auf Einladung teilzunehmen. Der Bürgermeister von Rho und der Deutsche Botschafter gaben am 2. Juni einen Empfang und nach einem Umzug durch die Stadt spielte man mit großem Erfolg beim anschließenden Konzert im Stadion. Nach einem Auftritt im bekannten Como nahm das Corps am Schlußtag an einem Platzkonzert mit Gesang in Rho teil. Eine unvergessliche Reise, geprägt von herzlicher Gastfreundschaft, ging am 5. Juni 1984 zu Ende. Die Gastgeber und die Spielleute hatten mit Klang und Gesang, ohne große Politik, europäischen Geist vorbildlich gezeigt und gelebt. Und der Botschafter der Deutschen war das Grenadier-Tambourcorps Rheinklänge aus dem kleinen Grimlinghausen.

 

Das TC in den Uniformen der Prinzengarde der Stadt Köln

 

 

Wenn der Chronist das Jahr 1987 beschreibt, begegnet ihm ein Ereignis, das man getrost als einen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte bezeichnen kann.

Schützenfestmontag in Grimlinghausen: Peter Schillings, Major seit 35 Jahren und Geschäftsführer des Corps, schrieb sich als bewerber für die Schützenkönigswürde ein, ihm zur Seite als Mitbewerber standen sein Bruder Willi und Adolf Hurtmanns, beide ebenfalls gestandende Rheinklänger. Mit Spannung verfolgten alle Spielleute mit ihren Frauen und Kindern das Geschehen. Eine riesige Menschenmenge konnte dann einen lauten Jubelschrei nach einem vorzüglichen Schuß vernehmen. Pitter, wie Peter Schillings liebevoll genannt wird, lag als Schützenkönig 1987/88 seiner glücklichstrahlenden Ehefrau und Königin Maria in den Armen. Die Gratulation am Schießstand wollte kein Ende nehmen, als sich der Zug mit dem noch amtierenden König Dr. Armin Klöckers und dem Präsidenten Dr. Werner Bourauel durch eine begeisterte Zuschauermenge in Bewegung setzte. Ovationen erwarten das neue Majestätenpaar im Festzelt, wo Dr. Bourauel den Tambourmajor als Peter II. zum Schützenkönig 1987/88 proklamierte. Ein unvergeßlicher Krönungsabend beendete ein ereignisreiches Schützenfest 1987, mit dem die phantastische Regierungszeit von Peter und Maria Schillings begann.

In dieser Zeit übernahm Vize-Major und Schwiegersohn Bernd Lange die Führung des Tambourcorps. Alle Spielleute unterstützten mit Herz und Tatkraft das Majestätenpaar und wuchsen noch enger zu einer echten Gemeinschaft zusammen.

Und wie sie 1988 beim schützenfest zauberten: Eine herrliche Residenz wurde an der Fröbelstraße vor der Grundschule aufgebaut. Schon Wochen vor dem Königsehrenabend waren fleißige Hände dabei, alles für den Schnäuz (so nannten die Heimatfreunde Peter Schlillings ob seines unverkennbaren Kaiser-Willhelm-Schnurrbartes) zu tun und bauten eine richtige Burganlage, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Die Freundschaft zum Tambourcorps Stürzelberg, die in den verschiedenen Festschriften mehrfach besonders erwähnt wurde,führte dazu, daß dieser stolze Spielmannszug selbstverständlich aufspielte, als die Rheinklänge-Kameraden mit ihren Frauen den Hofstaat bildeten. Beispielhafte Kameradschaft!

Es war eine herausragende Regierungszeit von Peter und Maria Schillings und beide verdrückten am Schützenfestdienstag bei ihren Abschied von der Königswürde Freudentränen. Sie durften sich der Unterstützung und Hochachtung aller Schützen un der Dorfgemeinschaft im Königsjahr sicher sein.

Wie man es bei Peter Schillings nicht anders erwarten konnte, reihte er sich wieder in die Reihen des Tambourcorps ein und führte das Corps als Major bis zu seinem Abschied am 9. Oktober 1994, als ihn seine Kameraden unter großem Beifall und Dank zu ihrem Ehrenmajor ernannten. 42 Jahre führte der Schnäuz sein Corps! Eine herausragende Leistung im Schützenwesen von Grimlinghausen.

Alle Beteiligten waren sich einig, daß sich Peter Schillings um das Tambourcorps Rheinklänge und den Bürgerschützenverein Grimlinghausen verdient gemacht hat.

Sein Wirken wir die Zeit überdauern, die diese Chronik beschreibt.

 

1990 und 1991 spielte das Corps, nach drei Jahren Pause in der Karnevalszeit, erstmalig als Spielmannszug bei der Prinzengarde der Stadt Krefeld auf. Der Kontakt wurde beim Neusser Schützenfest geknüpft, als Mitglieder der Garde die Spielleute auf dem Markt gesehen und gehörten hatten. Nach einer weiteren Pause und dem Mitwirken in der Karnevalssession 1996/97 als Spielmannszug der Prinzengarde Köln, spielten die Rheinklänger seit 1997/98 wieder für die Prinzengarde Krefeld auf.                                                Prinzenproklamation 2000 der Prinzengarde Krefeld

 

Es sein in diesem Zusammenhang erwähnt, daß die Spielleute und die Garde ein sehr freundschaftliches, ja familiäres Verhältnis pflegen und so ist es zu erklären, daß Egon Reipen und Bernd Lange als Leutnant der Reserve Mitglieder dieser Karnevalsgesellschaft sind.

 

Leider verließen nach Unstimmigkeiten am 16. März 1996 einige Kameraden die Gemeinschaft. Die verbliebenen Freunde standen in dieser schweren Zeit noch enger zusammen und Ehrenmajor Peter Schillings mit seiner großen Integrationskraft wurde reaktiviert. Heute kann der Spielmannszug unter der Leitung von Major Bernd Lange und

1. Vorsitzenden Egon Reipen wieder mit Stolz und 42 Kameraden die Schützengemeinschaft erfreuen. Es sei an dieser Stelle ausdrücklich betont, daß man den ausgetretenen Spielleuten für die Zeit ihres Einsatzes im Corps Dank ausspricht.

Wie in den vergangenen Jahrzehnten legt das Corps großen Wert auf die Nachwuchsförderung. Derzeit werden 10 Jugendliche von den Ausbildern Lothar Bayer und Guido Cau für die Hornisten und Frank Schupp für die Trommler geschult und in das Corps integriert. Sie sind mit Begeisterung bei der Sache und mit diesen jungen Kräften darf die Gemeinschaft mit Optimismus in die Zukunft blicken.

 

Mittlerweile ist der Nachwuchs ausgewachsen und der Vertrag bei der Prinzengarde Krefeld gekündigt. Aufgrund der zeitraubenden Karnevalszeit hat man sich entschieden, die, durch die Kündigung, gewonnene Zeit in intensive Proben für die Schützenfeste zu investieren.

 

Dieses gestaltete sich bisher als sehr erfolgreich und wurde mit sog. Probewochenenden, zunächst in der Jugendherberge in Solingen-Schloß Burg und nun weiterhin in einem Schullandheim in Untereschbach weiter ausgebaut. Hier wird einmal im Jahr an einem Wochenende fleißig und verstärkt geprobt, meistens mit dem Ziel mindestens einen neuen Marsch zu erlernen.

Um der Jugend mehr Chancen einzuräumen, hielt man fest in Zukunft die Krönungen der Corpskönige im eigenen Ermessen durchführen zu lassen. Somit hat jeder im Verein mal die Möglichkeit König zu werden und das auch für wenig Geld. Mit Marcel I. Hamacher hatte man im Jahr 2008/2009 den ersten jüngeren König und auch eine etwas kleinere Krönung war ein voller Erfolg. 2009/2010 wurde der König nicht älter und es folgte Sascha I. Maaßen, man sieht die Jugend entfaltet sich immer mehr!

Im Jahre 2009 war es dann soweit. Das Tambourcorps Rheinklänge feierte ganz groß sein 100-jähriges Jubiläum! Mit einer Festgala und einem Großaufgebot von Stars, wie "Die Kölsche Nachtigall", "De Fetzer", "Olaf Henning" unter der Moderation von unserem lieben Freund Thomas Frings steppte am 07. August 2009 im Festzelt in Grimlinghausen der Bär. An dieser Stelle nochmals besten Dank für die große Unterstützung unser Sponsoren.

07. August 2010 12.00 Uhr, es böllert zum Grimlinghausener Schützenfest unter dem neuen Präsidenten Prof. Dr. Walter Däubener. Was für ein Fest! Ein paar Kameraden der Spielfreunde Uerdingen zeigten Interesse für den Kirmessamstag und -sonntag mitmarschieren zu wollen, womit es zu dem Ergebnis kam, dass man 1 zu 51 angetreten war! Doch das war noch nicht alles, man möchte behaupten, man sah in Neuss eine Premiere, denn die 52 Mann wurden angeführt von 3 (!!!) Schellenbäumen!

Man stößte auf viel Begeisterung und fand einen neuen Freund in den Spielfreunden Uerdingen, zu denen der Kontakt ausgebaut wird.

 

 

Desweiteren gab es auch im Jahr 2010 ein Jubilar: Dirk Strierath hatte sein 25-jähriges Jubiläum im Bürger-Schützen-Verein Grimlinghausen.

 

2010 neigt sich dem Ende zu und es war ein mehr als erfolgreiches Jahr! Man hat eine kaum zu übertreffende Kameradschaft aufgebaut und blickt weiter mit viel Optimismus in die Zukunft!

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